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    <title>Terminal.21</title>
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    <title>Cebit review</title>
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    <published>2010-03-08T10:02:44Z</published>
    <updated>2010-03-08T10:45:38Z</updated>

    <summary>Terminal.21 ist eine Tech-Crew und so zog es auch uns zur diesjährigen Cebit, um einen Blick auf das zu werfen, was es zum Stand der Dinge zu sagen und zeigen gibt. Zusätzlich galt es, mit den anwesenden Firmen ins Gespräch...</summary>
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        <![CDATA[Terminal.21 ist eine Tech-Crew und so zog es auch uns zur diesjährigen Cebit, um einen Blick auf das zu werfen, was es zum Stand der Dinge zu sagen und zeigen gibt. Zusätzlich galt es, mit den anwesenden Firmen ins Gespräch zu kommen, unser Projek (vor allem das Heizwerk) vorzustellen und über mögliche Unterstützung zu reden. Das Feedback war im Großen und Ganzen wirklich positiv und so hoffen wir nun in den nächten Tagen konkrete Antworten zu bekommen.<br /><br />Zu den Trends: Es ist wirklich spannend zu beobachten, dass das große Feld der klassischen PC oder Server-Technik als abgeschlossen betrachtet werden kann. Es gibt kaum Neuheiten. Die Technik scheint einen Stand erreicht zu haben, an dem die Leistungsfähigkeit für nahezu alle Anwendungsfälle mehr als ausreicht. Wurden in den letzten Jahren stolz die neuesten Server vorgestellt und möglichst eindrucksvolle Benchmarks präsentiert, konnten wir dieses Jahr einzig am Stand von IBM ein kleines Rack mit 5 x86-Servern und ein paar PowerPC-Kisten bewundern. Und auch dort technisch keine Revolutionen. Alle reden nur noch von CloudComputing und entsprechend die Veränderungen. RAM, und nicht CPU-Leistung, ist der Faktor der zählt. IBM zeigt folgerichtig eine 1HE-Kiste, deren einziger Zweck darin besteht weitere RAM-Bänke zur Verfügung zu stellen und den Hauptspeicher eines Servers so auf mehrere TB zu erweitern.<br /><br />Der ganz große Trend scheinen mobile Devices zu sein. Der Weg zeigt weg von der Kiste unterm Schreibtisch hin zu leistungsfähigen tragbaren Kleinstgeräten. Warten wir ab, wie sich dieser Trend auf Linux und freie (GNU-) Software auswirkt, welche zumeist auf solchen Geräten eingesetzt wird.<br /><br />Im Netzwerkbereich nichts Neues, die Standards haben sich bewährt und so ist&nbsp; wohl in absehbarer Zeit nichts Revolutionäres zu erwarten. PowerLine, der unsägliche Versuch Netzwerke über Stromleitungen zu realisieren (und die Daten weil ungeschirmt in die weite Welt zu funken), hat sich glücklicherweise nicht etabliert. Nur noch vereinzelte Anbieter zeigen entsprechende Geräte.<br /><br />Bleibt der zweischneidige Umgang mit Consumer-Hardware und deren Konsumenten. Die Gamerfront wird mit Sinnlosigkeiten wie riesigen Grafikkarten mit mehreren 100Watt Leistungsaufnahme begeistert und diskutiert lauthals, ob dieses Notebook mit Tasche oder ohne erhältich ist. Die neuen Super-Cases leuchten blau oder auch in Pink erhältlich. Lärmende Hallen voller Gewinnspiele und die Masse stürzt sich auf Messestände im Freizeitpark-Look. Mir wär's ja egal, wenn die 19Zoll-Cases nicht mitten in diesem nervigen Rummelplatzgetöse zu finden wären und die sich für das hier gebotene Theater Interessierten im Gegenzug von den Rack-Schränken fernhalten würden. Aber mitten im Gespräch von der Seite angelabert zu werden, ob es denn hier bitte auch Kugelschreiber und Bonbons gibt, nervt durchaus gewaltig.<br /><br />Wie immer total fertig ging's spät im total überfülltem Zug zurück nach Halle. War ja abzusehen, dass die Bahn es nicht schafft den enormen Andrang im Rahmen der Cebit vorauszusehen und entsprechend darauf zu reagieren.<br /> ]]>
        
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    <title>Interview im &quot;Neuen Deutschland&quot;</title>
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    <published>2010-03-05T14:04:15Z</published>
    <updated>2010-03-05T14:14:36Z</updated>

    <summary>Vor einigen Wochen wurden André und ich zum Interview mit dem &quot;Neuen Deutschland&quot; geladen, um über Terminal.21, freie Netze, autonome Infrastruktur und uns selbst zu reden.Das Ganze wurde heute in der Beilage &quot;Neuland&quot; veröffentlicht. Und so könnt ihr in der...</summary>
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        <![CDATA[Vor einigen Wochen wurden André und ich zum Interview mit dem "<a href="http://www.neues-deutschland.de/">Neuen Deutschland</a>" geladen, um über Terminal.21, freie Netze, autonome Infrastruktur und uns selbst zu reden.<br /><br />Das Ganze wurde heute in der Beilage "Neuland" veröffentlicht. Und so könnt ihr in der aktuellen Ausgabe auf einer großen Seite nachlesen, was uns so beschäftigt.<br /><br /><b>UPDATE:</b> Den Artikel gibt es <a href="http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Halle/Zeitungsbeilagen/ND_2010_03.pdf">hier online zum nachlesen</a>.<br />]]>
        
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    <title>eMails an viele Empfänger schicken</title>
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    <published>2010-02-04T00:14:56Z</published>
    <updated>2010-02-04T00:22:12Z</updated>

    <summary>Es kommt schon hin und wieder vor, dass man eine eMail an viele Leute gleichzeitig schicken mag und was liegt da näher als das mit &quot;Kopie&quot; beschriftete Feld mit den eMail-Adressen aller Empfänger zu füllen. Ihr habt sicher alle schon...</summary>
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        Es kommt schon hin und wieder vor, dass man eine eMail an viele Leute gleichzeitig schicken mag und was liegt da näher als das mit &quot;Kopie&quot; beschriftete Feld mit den eMail-Adressen aller Empfänger zu füllen. Ihr habt sicher alle schon einmal eine solche eMail empfangen und nicht weiter darüber nachgedacht, wer noch so alles im Kopf einer solchen eMail, meist mit vollem Namen und eMail-Adresse, verewigt ist. Aber genau dieser Umstand ist aus mehreren Gründen unschön und zum Teil sogar gefährlich. 
        <![CDATA[<b>Datenschutz und Privatsphäre</b><br /><br />Das erste Problem ist relativ naheliegend. Kontaktdaten werden in der Regel aufgrund eines Vertrauensverhältnisses weitergegeben. Die Meisten entscheiden im Moment der Weitergabe sehr genau, wem sie z.B. einen Zettel mit ihrer Telefonnummer überreichen - und auch, wem nicht. Jeder kennt sicher eine Menge Leute, die nicht unbedingt am heimischen Telefon anrufen müssen und in Folge dessen wird man die eigene Nummer eher nicht wahllos weitergeben. Entsprechend unangenehm und zu Recht verpönt ist es, eine fremde Telefonnummer ungefragt herauszugeben. Ähnlich sieht das im privaten Umfeld mit eMail-Adressen aus, mit einem entscheidenden Unterschied: Kann ich noch sehr genau festlegen, ob und wem ich meine eMail-Adresse herausgebe, werde ich bei der Weitergabe so gut wie nie gefragt. Und so wandert meine virtuelle Anschrift per Kopieempfänger durch die Postfächer dieser Welt zu Leuten, denen ich zum Teil real noch nie begegnet bin, oft noch aufgewertet in Verbindung mit vollem Vor- und Zunamen. Und am Ende muss ich auch noch erklären, warum mich diese von mir ungewollte Weitergabe von Daten, die nun wirklich in den Rahmen meiner Privatsphäre fallen, irgendwie aufregt.<br /><br /><b>Viren, Trojaner und Spam</b><br /><br />Damit sind die Probleme leider lange noch nicht abgearbeitet. Mit der Übermittlung der Daten an Dritte leidet nicht nur die eigene Privatsphäre, auch die Kontrolle über den Umgang mit diesen Daten geht verloren. Am eigenen PC kann man sich um den Schutz seiner Daten kümmern, einen Virenscanner installieren oder besser gleich Linux benutzen. Man kann jederzeit entscheiden, wann auf die eigenen Programme und Einstellungen rund um die eigene eMail zugegriffen wird und wie das geschehen soll. Mein PC und mithin meine persönlichen Daten sind so sicher, wie mir mein Wissen und meine Bemühungen erlauben, eine solche Sicherheit herzustellen. Gebe ich meine eMail-Adresse weiter, kann ich entscheiden, in wie weit ich einem bestimmten anderen Menschen und auch dessem Computer vertrauen kann. Ist man im Umgang mit seiner eMail-Adresse entsprechend zurückhaltend, lässt sich z.B. das tägliche Spam-Aufkommen in Grenzen halten.<br /><br />Ganz anders gestaltet sich die Situation, wenn die eigene eMail-Adresse im Packet der Kopieempfänger seine Reise durch die digitale Welt antritt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit findet sich unter den vielen Empfängern ein solcher, der sich nicht adäquat um die Belange seines Computers kümmert, keine Sicherheitsupdates einspielt (wer von euch macht regelmäßige Updates?) oder schlicht gar keinen Virenscanner nutzt. Und entsprechend hoch ist auch das Risiko (ich würde weit über 90% ansetzen), dass auf einem dieser Rechner ein Trojaner im Verborgenen sein Unwesen treibt. Eine Aufgabe von Trojanern: das eMail-Postfach nach Adressen durchforsten und diese an Spammer verteilen. Und so sehr ich mich auch um meine Sicherheit und Privatsphäre bemühe, dank der Kopieempfänger landet meine eMail-Adresse früher oder später auf ominösen Listen und ich werde mit den allerneuesten Neuigkeiten aus Nigeria versorgt, die mich reich machen werden.<br /><br /><b>Social Networks und Datamining</b><br /><br />Doch nicht nur ungewollt und "ausversehen" landet eine eMail-Adresse in unerwünschten Datenbanken, wenn man erst einmal die Kontrolle über den Umgang mit den eigenen Daten verloren hat. Immer mehr Social Networks wie Facebook, StudiVZ &amp; Co. haben sich zum Ziel gesetzt, angeblich zum Wohle und Service der Nutzer, soziale Netze und Zusammenhänge zu analysieren. Das mag noch in Ordnung gehen, so lange dies im Rahmen der am Netzwerk angemeldeten Benutzer geschieht. Es gab genug Medienberichte über die daran geknüpften Probleme und ihr seid alt genug, euch für so einen Unfug zu entscheiden. Ich melde mich nicht an und gut. Leider sieht die Realität anders aus. Die Firmen hinter den Social Networks greifen ungeniert auch auf die Daten von Menschen zu, die sich nie für oder sogar gegen eine Teilnahme an einem solchen Netzwerk entschieden haben. Das geht zum Teil so weit, dass die Nutzer eines Social Networks in ihrem Profil das eigene eMail-Postfach registrieren und den Zugriff auf den Inhalt gestatten können (ausführlicher <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Was-Facebook-ueber-Nicht-Mitglieder-weiss-921350.html">Bericht auf Heise</a>). Auch die im eMail-Postfach gespeicherten Daten werden daraufhin analysiert und in die Ausforschung der privaten Zusammenhänge einbezogen.<br /><br />Das Problem ist offensichtlich: entgegen meinem Willen und meinem Verhalten im Ungang mit Social Networks reicht ein Empfänger einer Kopie-eMail der sich gleichzeitig sehr offen und leichtsinnig an einem solchen Netzwerk beteiligt, um meine privaten Daten doch in die Datenbank und das daran geknüpfte Datamining einfließen zu lassen. Auf diesem Wege werden Kopieempfänger-eMails zum Bestandteil zunehmender Überwachung und Analyse all unserer Lebensbereiche.<br /><br /><b>Die Lösung</b><br /><br />Alles Aufzeigen von Problemen würde wenig helfen, wenn es nicht auch eine Lösung gäbe. Und diese ist hochgeradig simpel: Neben dem Feld Kopieempfänger (oder auch CC) gibt es immer zusätzlich ein Feld Blindkopieempfänger (oder BCC). Wird eine eMail an Blindkopieempfänger verschickt, wird sie vom absendenden Mail-Server in viele Einzel-eMails aufgeteilt, die unabhängig voneinander bei allen Empfängern ankommen. Weitere Blindkopieempfänger bleiben verborgen und es gibt auch keinen Weg herauszufinden, wer die eMail noch zugestellt bekommen hat. Also, nutzt das Feld Blindkopieempfänger (oder BCC) intensiv und fragt euch immer zwei Mal, bevor ihr private eMail-Adressen anderer per Kopie in die virtuelle Welt blast. Es liegt an euch, wie ihr in Zukunft mit den Daten derer umgeht, die sie euch anvertraut haben.]]>
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    <title>Plone und Gentoo-Linux</title>
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    <published>2010-02-01T14:29:57Z</published>
    <updated>2010-02-01T15:03:29Z</updated>

    <summary>Plone ist ein professionelles CMS-System auf der Basis von Python und dem Zope Application Server. Da es nicht auf PHP basiert (und ich PHP nicht mag) ist Plone eine spannende Alternative zu Geschichten wie drupal oder joomla. Also Plone-Buch besorgt,...</summary>
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        <![CDATA[<a href="http://www.plone.org/">Plone</a> ist ein professionelles CMS-System auf der Basis von Python und dem <a href="http://www.zope.org/">Zope</a> Application Server. Da es nicht auf PHP basiert (und ich PHP nicht mag) ist Plone eine spannende Alternative zu Geschichten wie drupal oder joomla. Also <a href="http://openbook.galileocomputing.de/plone25/">Plone-Buch</a> besorgt, lesen und austesten.<br /><br />Wenn man den gängigen <a href="http://www.gentoo-wiki.info/HOWTO_Plone">Gentoo-Howtos</a> folgt, kommt man leider an einen Punkt, an dem im Zope-ZMI eine Plone-Instanz installiert werden soll, dort aber im Auswahl-Menü keine solche auftaucht. Hier die Lösung:<br /><br />Das Problem beruht auf der Tatsache, dass Plone von weiteren Python-Packeten abhängt, diese durch portage nur für die Python-Version 2.6 installiert werden, Plone selbst aber auf Python 2.4 aufbaut. Daher wird die älter Python-Version in der /etc/make.conf eingetragen.<br /><br />
<pre>USE_PYTHON="2.4 2.6"</pre><br />
Anschließend die Python-Umgebung auf den neuen Stand bringen.<br /><br />
<pre>python-updater</pre><br />
Zum Schluss noch die Python-Pakete updaten, von denen Plone abhängt.<br /><br />
<pre>emerge -av imaging</pre><br />Die Zope-Instanz neustarten, done. Plone lässt sich im ZMI auswählen. Den kompletten <a href="http://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=302532">Bug-Report</a> findet ihr im Gentoo-Bugtracker.<br />]]>
        
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    <title>Linux-Installations-Samstag</title>
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    <published>2010-01-13T00:02:11Z</published>
    <updated>2010-01-13T00:09:57Z</updated>

    <summary>Wie üblich krönen wir das Linux-Seminar mit einer öffentlichen Linux-Installations-Aktion. Wir starten am 23.01.2010 um 13:30 bei Radio Corax. Ziel der Veranstaltung ist, durch das eigenhändige Installieren von Gentoo-Linux das gelernte Wissen in die Praxis umzusetzen. Wie immer für alle...</summary>
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        <![CDATA[Wie üblich krönen wir das <a href="http://blog.terminal21.de/2009/10/linux-einsteiger-seminar-1.html">Linux-Seminar</a> mit einer öffentlichen Linux-Installations-Aktion. Wir starten am 23.01.2010 um 13:30 bei Radio Corax. Ziel der Veranstaltung ist, durch das eigenhändige Installieren von Gentoo-Linux das gelernte Wissen in die Praxis umzusetzen.<br /><br /> 

Wie immer für alle Interessierte offen.]]>
        
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    <title>Nach-, Während- und Vorbetrachtungen</title>
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    <published>2009-12-29T16:16:40Z</published>
    <updated>2009-12-29T16:38:00Z</updated>

    <summary>Es ist ja nun wirklich an der Zeit, an dieser Stelle ein paar abschließende Worte zum Medienzentrum in Kopenhagen zu verlieren. Die Leserschaft dieses Blogs möge uns verzeihen, dass es einige Tage gedauert hat, um nach zwei Wochen Dauerstress mit...</summary>
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        <![CDATA[Es ist ja nun wirklich an der Zeit, an dieser Stelle ein paar abschließende Worte zum Medienzentrum in Kopenhagen zu verlieren. Die Leserschaft dieses Blogs möge uns verzeihen, dass es einige Tage gedauert hat, um nach zwei Wochen Dauerstress mit anschließendem Weihnachten (wie soll man das bitte in einen Kopf bekommen) zu einer schreibfähigen Lebenswirklichkeit zurück zu finden. Aber jetzt endlich finde ich 5 Minuten.<br />]]>
        <![CDATA[Das Medienzentrum zum Cop15 war die größte und längste Aktion, die wir bis jetzt gerissen haben und das in allen Aspekten. In den letzten Tagen sehnten sich alle nur noch nach heimatlichen Betten und Ruhe. Sollten wir je in die Lage kommen, ein noch größeres Projekt stämmen zu wollen, müssen wir uns eine andere Arbeitsweise überlegen, Schichtpläne, freie Tage in regelmäßigen Abständen und so Zeugs. Wir waren gut vorbereitet aber sichtlich an der Grenze des Machbaren. Auf der anderen Seite sind so unglaublich viele Medien produziert wurden, dass sich der ganze Einsatz mehr als gelohnt hat.<br /><br />Die letzten zwei Tage gab es das große Einpacken zu erledigen. Es ist schon mehr als schräg, wenn das Einpacken zu einem eigenen mehrtägigen Arbeitsschritt wird. Bis jetzt brauchten wir immer mehrere Stunden, dann war alles verstaut und ab ging es. Diesmal brauchten wir tatsächlich ein eigenes Meeting, um das Abbauen zu koordinieren und ungefähre Zeitpläne zu entwerfen. Aber alles hat gepasst und so ging es dann Sonntag in den Abendstunden auf die Fähre. Das Schicksal wollte es, dass wir in Deutschland auf ein derbes Schneechaos trafen und uns in eher abenteuerlicher Weise über die Autobahnen nach Halle durchschlagen mussten. Wir hatten zwei Amerikaner mit im Auto und deren Ausspruch "It is like in Massachusetts" bringt mich in die Gelegenheit dieses Wort einmal im Leben richtig ausgesprochen zu hören.<br /><br />Leider waren die nächsten Tage kaum zur Beruhigung geeignet. Weihnachten in Familie und dann sofort wieder los zum 26c3 nach Berlin. Und hier sitzen wir wieder alle zusammen und müllen unsere Köpfe weiter zu, diesmal mit Freak-Wissen. Doch dazu später mehr in einem eigenen Eintrag an dieser Stelle. Ich brauch Urlaub.<br />]]>
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    <title>Kopenhagen, 19:30 Ortszeit</title>
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    <published>2009-12-17T18:30:50Z</published>
    <updated>2009-12-17T18:47:43Z</updated>

    <summary>Es ist so etwas wie Alltag eingekehrt, stressig insgesammt, aber bestaendig. Wir haben uns eingelebt im Solidaritetshuset und haben den Laden im Griff. Morgen ist der letzte Tag, kaum vorzustellen, was dann kommt nach fast zwei Wochen internationalen Beisammensein. Die...</summary>
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        <![CDATA[Es ist so etwas wie Alltag eingekehrt, stressig insgesammt, aber bestaendig. Wir haben uns eingelebt im Solidaritetshuset und haben den Laden im Griff. Morgen ist der letzte Tag, kaum vorzustellen, was dann kommt nach fast zwei Wochen internationalen Beisammensein. Die ersten Leute brechen auf in ihre jeweiligen Heimaten. Bis zu unserem Aufbrauch ist noch Zeit und auch noch einiges zu tun.<br /><br />Waehrend der letzten Tage und Wochen ist unser Medienzentrum zum Mittelpunkt alternativer und freier Informations- und Medienstroeme geworden. Unzaehlige Texte, Beitraege und Filme wurden und werden nach wie vor geschnitten und im Internet veroeffentlicht. Im Unterdeck stapeln sich die Netzbuerger. An vielen Tagen waren mehr als doppelt so viele Menschen als Computer im Raum. Spart Heizkosten. Auch eine Etage hoeher mussten Medienaktivisten dazu uebergehen auf dem Boden zu arbeiten, weil einfach kein Platz an den Tischen frei war.<br /><br />Die Crew schlaegt sich wacker, hat aber mit allgemeiner Erkaeltung zu kaempfen. Vor zwei Tagen hat sich an der Bar eine Party ergeben, die bis in den fruehen Morgen reichte. Zusammen mit der angeschlagenen Gesundheit ein unschoener Mix fuer den gestrigen Tag und so haben wir den Laden das erste mal einigermassen puenktlich geschlossen, um bereits 1:30 Uhr in den Schlafsaecken zu stranden.<br /><br />Die Sache mit Ragnhildsgade hat sich leider nicht klaeren lassen. Dort hat sich einfach keiner gefunden, der sich um Zugang gekuemmert hat. Schade das.<br /><br />Morgen, wie schon geschrieben, der letzte Tag. Dann gehen hier die Lichter aus und alles wird wieder zusammengepackt. Wenn alles passt docken wir am Sonntag hier ab. Vielleicht gibts bis dahin nochmal Fotos, mal abwarten ...<br />]]>
        
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    <title>Spiegel.de schreibt</title>
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    <published>2009-12-12T22:30:13Z</published>
    <updated>2009-12-16T23:22:16Z</updated>

    <summary>&quot;Buntes Treiben in Kopenhagen: [...] Am Rande kam es zu Randale, die Polizei nahm rund 900 Personen fest - die meisten davon vorbeugend&quot; Wer den logischen Fehler findet, darf ihn behalten.UPDATE: Wer wissen will wie das so aussieht, wenn Polizisten...</summary>
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        <![CDATA[<i>"Buntes Treiben in Kopenhagen: [...] Am Rande kam es zu Randale, die Polizei
nahm rund 900 Personen fest - die meisten davon vorbeugend"<br /><br /></i>
Wer den logischen Fehler findet, darf ihn behalten.<br /><b><br />UPDATE:</b> Wer wissen will wie das so aussieht, wenn Polizisten vorbeugend festnehmen (und über einen geübten Magen verfügt), kann sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RVaoba33sZ0">hier ein genaueres Bild</a> verschaffen.<br />]]>
        
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    <title>5 Minuten</title>
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    <published>2009-12-12T14:01:36Z</published>
    <updated>2009-12-12T20:46:34Z</updated>

    <summary>Nach 5 Tagen in Kopenhagen endlich 5 Minuten, um einen Zwischenbericht abzuliefern.Wobei, ich brauche sicher 10, um alles aufzuschreiben. Waren wir bisher mit unseren Aktionen gut ausgelastet, haben wir diesmal eine ganz andere Kiste zum laufen zu bekommen. Vom Terminal.21...</summary>
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        <![CDATA[Nach 5 Tagen in Kopenhagen endlich 5 Minuten, um einen Zwischenbericht abzuliefern.Wobei, ich brauche sicher 10, um alles aufzuschreiben. Waren wir bisher mit unseren Aktionen gut ausgelastet, haben wir diesmal eine ganz andere Kiste zum laufen zu bekommen. Vom Terminal.21 startet zum Cop15 eine dicke Frachtmaschiene, die sich mit viel Kraft und Anstrengung ihren Weg in die Luefte bahnt. Aber, wir haben geuebt und so ist dieser Einsatz eine Herausforderung, die uns viele neue Dinge lernen laesst und bis jetzt haben wir die Sache gut im Griff, auch wenn wenig Zeit bleibt zum schlafen, oder eben zum bloggen. Aber jetzt genug der Vorrede, zu den Baustellen ...<br />]]>
        <![CDATA[<b>Independent Media Center</b><br /><br />Das unabhaengige Medienzentrum ist der eigentliche Grund unseres Hierseins. Viele Medienaktivisten sind in der Stadt unterwegs, machen Radio oder Videos, bringen Fotos und schreiben Artikel. Es ist an uns, ihnen eine Arbeitsplattform zu bieten, um all diesen Inhalten einen Weg in die Welt zu schaffen. Netzwerke sind aufgebaut, Server aufgesetzt, Platz fuer Laptops und Schnitt-Rechner vorbereitet.<br /><br />Anfang der Woche gabs gleich eine ordentliche Portion Stress, als der Fahrer samt Transporter entgegen aller Absprachen einfach nicht auftauchte. Die ersten Menschen der Terminal.21-Crew waren bereits in Kopenhagen, aber 3qm Technik befanden sich nach wie vor in Halle und warteten darauf transportiert zu werden. Mit viel Glueck und nach naechtelanger Ungewissheit konnte endlich ein Ersatz beschafft werden und so waren wir am Donnerstag morgen endlich vollzaehlig inklusive Technik. Danke fuer die Unterstuetzung an die Linksjugend in Dresden. Wir brauchen dringend einen eigenen Bus! Spenden sind jederzeit willkommen.<br /><br /><b>Online Radio Station</b><br /><br />Zum Cop15 soll es einen Live-Stream geben, der weltweit empfangen werden kann. In nur zwei Tagen wurde das Studio aufgebaut. Gestern Nacht lief der Dauertest und alles laeuft soweit rund. Heute soll es die ersten Shows geben, wir werden sehen, ob alles passt.<br /><br /><b>Camp Teglholmen </b><br /><br />Eigentlich waere mit oben beschriebener Geschichte alles erledigt und gut. Zu unserer Ueberraschung mussten wir vor Ort feststellen, dass es keine weitere Tech-Crew vor Ort gibt, die sich um die Vernetzung der Camps kuemmert. Zwar gibt es hier und da einen Internet-Anschluss oder etwas WLAN, aber eine vernuenftige Struktur fuer tausende Aktivisten wurde nirgends geschaffen. Und so sausen wir durch Koppenhagen und versuchen wenigstens die noetigsten Loecher zu stopfen. Zum Beispiel in Teglholmen. Dort gibt es zwar einen Interntzugang, aber weder flaechendeckendes WLAN, noch Internet-Terminals. Wir sind zu wenige Leute und koennen keine technische Betreuung fuer ein Camp staemmen. Daher gibt es dort leider keine oeffentliche Terminals von uns. Wir konnten aber mit einer grossen Antenne ein WLAN errichten und so steht zumindest ein Weg ins Netz offen.<br /><br /><b>Camp Ragnhildsgade</b><br /><br />Noch dramatischer ist die Situation im zweiten und groesstem Camp. Dort hat man eben vergessen, dass fuer die Nutzung von Internet auch ein solcher Zugang bereitgestellt werden muss. Und so hat man dort im Vorfeld keine Anstrengungen unternommen einen DSL-Zugang zu beschaffen sondern darauf vertraut, dass da jemand kommt und macht. Wir kamen, aber als wir nach dem Zugang fragten, gab es nur lange Gesichter. Die Anfrage an einen nahegelegenen Jugendclub, ihren Anschluss zu teilen, war nicht erfolgreich. Wir denken gerade ueber UMTS nach, haben aber noch keine Konditionen von daenischen Providern. Wir bleiben dran.<br /><br />Alles in allem habe ich gerade das Gefuehl, dass sich der Stress der ersten Tage langsam etwas legt. Ich komme immerhin dazu, diesen Eintrag zu verfassen. Bei alledem sind wir hier umgeben von vielen tollen Medienaktivisten auis ganz Europa. Es ist eine super Athmosphaere. Ach, und weil jemand fragte: Heute ist es arg kalt geworden, die letzten Tage hat es geregnet. Es folgen ein paar Fotos ...<br /><br /><a href="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/outside-360.html" onclick="window.open('http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/outside-360.html','popup','width=500,height=333,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/outside-thumb-450x299-360.jpg" alt="outside.JPG" class="mt-image-center" style="margin: 0pt auto 20px; text-align: center; display: block;" height="299" width="450" /></a>Das Medienzentrum im Solidaritetshuset, Kopenhagen<br /><br /><a href="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/1floor-363.html" onclick="window.open('http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/1floor-363.html','popup','width=333,height=500,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/1floor-thumb-300x450-363.jpg" alt="1floor.JPG" class="mt-image-center" style="margin: 0pt auto 20px; text-align: center; display: block;" height="450" width="300" /></a>Public space im Medienzentrum mit Bar<br /><br /><a href="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/2floor-366.html" onclick="window.open('http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/2floor-366.html','popup','width=400,height=325,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/2floor-thumb-450x365-366.jpg" alt="2floor.JPG" class="mt-image-center" style="margin: 0pt auto 20px; text-align: center; display: block;" height="365" width="450" /></a>Media activist space im Obergeschoss<br />]]>
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    <title>Ankommen</title>
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    <published>2009-12-07T23:36:06Z</published>
    <updated>2009-12-07T23:47:12Z</updated>

    <summary>Pünktlich zum offiziellem Start des Klimagipfels COP15 hat die Terminal.21-Crew dänisches Inselland erreicht und im alternativen Medienzentrum eingecheckt. Oder besser dem Solidaritetshuset, wo uns die Aufgabe aufgetragen wurde, ein solches Center zu erstellen.Die Protestwoche startet am 11.12. und so bleiben...</summary>
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        <![CDATA[<a href="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/kopenhagen%20015-357.html" onclick="window.open('http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/kopenhagen 015-357.html','popup','width=389,height=519,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/12/kopenhagen%20015-thumb-350x466-357.jpg" alt="kopenhagen 015.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" width="254" height="338" /></a>Pünktlich zum offiziellem Start des Klimagipfels COP15 hat die Terminal.21-Crew dänisches Inselland erreicht und im alternativen Medienzentrum eingecheckt. Oder besser dem Solidaritetshuset, wo uns die Aufgabe aufgetragen wurde, ein solches Center zu erstellen.<br /><br />Die Protestwoche startet am 11.12. und so bleiben uns einige Tage Server zu installieren, Netzwerke zu legen und Internet-Terminals aufzubauen. Nebenbei gibt es noch die spannende Aufgabe einem weiteren Projekt den Zugang ins Netz zu ermöglichen. Wir werden es morgen einfach mal mit W-LAN versuchen.<br /><br />Sonst ist hier einfach super Stimmung. Aktivisten aus aller Welt kommen zusammen, um der offiziellen Klimapolitik eine deutliche Ansage zu machen. An allen Ecken tolle Leute und angenehme Gespräche.<br /> ]]>
        
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    <title>Filmschau Freifunk Halle Interview Loop</title>
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    <published>2009-12-01T00:48:48Z</published>
    <updated>2009-12-01T00:57:52Z</updated>

    <summary>Beim kom­menden Freifunk-​Stammtisch wird ab 21 Uhr Frei­funk Halle Inter­view Loop, das im Sommer größ­ten­teils in Halle ent­standen ist und ver­sucht, den Frei­funk Halle zu doku­men­tieren, gezeigt. Wen das inter­es­siert, soll kom­menden don­nerstag Abend beim Treffen vor­bei­schauen, dass plan­mäßig am...</summary>
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        <![CDATA[<p>Beim<a href="http://freifunk-halle.net/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/freifunk-halle.net');" target="_blank"> kom­menden Freifunk-​Stammtisch</a> wird ab 21 Uhr <a href="http://blog.freifunk.net/2009/freifunk-halle-interview-loop" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/blog.freifunk.net');" target="_blank">Frei­funk Halle Inter­view Loop</a>, das im Sommer größ­ten­teils in Halle ent­standen ist und ver­sucht, den Frei­funk Halle zu doku­men­tieren, gezeigt.</p>
<p>Wen das inter­es­siert, soll kom­menden don­nerstag Abend beim
Treffen vor­bei­schauen, dass plan­mäßig am 03. Dezember 2009 ab 19 Uhr
im Unter­ge­schoß des Dinner for One in der Großen Brun­nen­straße
2 in Halle statt­finden wird.</p> ]]>
        
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    <title>Die Terminal.21-Crew in Kopenhagen</title>
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    <published>2009-11-27T20:46:02Z</published>
    <updated>2009-11-27T20:59:41Z</updated>

    <summary>Die selbst ernannten Vertreter der Welt rufen zum Klimagipfel Cop15 nach Kopenhagen. Und die aktiven Menschen in Kopenhagen rufen uns, um sie beim Aufbau eines unabhängigen Medienzentrums zu unterstützen. Wir lassen uns natürlich nicht lange bitten und begeben uns auf...</summary>
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        <![CDATA[Die selbst ernannten Vertreter der Welt rufen zum Klimagipfel Cop15 nach Kopenhagen. Und die aktiven Menschen in Kopenhagen rufen uns, um sie beim Aufbau eines unabhängigen Medienzentrums zu unterstützen. Wir lassen uns natürlich nicht lange bitten und begeben uns auf große Fahrt übers Meer.<br /><br />In der zweiten Dezemberwoche werden wir zusammen mit vielen Medienaktivisten aus ganz Europa in Dänemark weilen und dort unsere Technik zu einer soliden Infrastruktur zusammenfügen. Wir hoffen auf eine bunte und alternative Berichterstattung rund um die Proteste und eine spannende Woche mit interessanten neuen und alten Bekannten.<br />]]>
        
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    <title>Linux Einsteiger-Seminar</title>
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    <published>2009-10-26T13:03:51Z</published>
    <updated>2009-10-26T13:10:28Z</updated>

    <summary>Einmal mehr könnt ihr das Einsteiger-Seminar zum freien Betriebssystem Linux besuchen. Ab Dienstag, dem 27.10.2009, wöchentlich jeweils ab 19:00 Uhr in den Räumen von Radio Corax am Unterberg 11 in Halle werden wir unter die Haube dieses immer populärer werdenden...</summary>
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        <![CDATA[Einmal mehr könnt ihr das Einsteiger-Seminar zum freien Betriebssystem Linux besuchen. Ab Dienstag, dem 27.10.2009, wöchentlich jeweils ab 19:00 Uhr in den Räumen von Radio Corax am Unterberg 11 in Halle werden wir unter die Haube dieses immer populärer werdenden Systems schauen. Ziel des Seminares soll der sichere Umgang mit Linux sein. Tiefergehende Vorkenntnisse werden nicht erwartet, ihr solltet aber bereits mit Computern gearbeitet haben. Die Teilnahme ist kostenfrei, wir freuen uns aber immer über Spenden für weitere Terminal.21-Projekte.<br />]]>
        
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    <title>Licht an!</title>
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    <published>2009-10-15T01:49:49Z</published>
    <updated>2009-10-15T01:51:29Z</updated>

    <summary>Im Heizwerk gehen die Lichter an: heizwerk.terminal21.deAb jetzt immer Montag und Donnerstag ab 15:00 Uhr in der Hordorfer Straße 4...</summary>
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        <![CDATA[Im Heizwerk gehen die Lichter an: <a href="http://heizwerk.terminal21.de/">heizwerk.terminal21.de</a><br /><br />Ab jetzt immer Montag und Donnerstag ab 15:00 Uhr in der Hordorfer Straße 4<br />]]>
        
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    <title>Bits und Bytes im Heizwerk</title>
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    <published>2009-10-05T17:16:50Z</published>
    <updated>2009-10-10T20:19:46Z</updated>

    <summary>Jetzt geht&apos;s richtig los mit und um Terminal.21. Mit einer guten Portion Glück ist es uns gelungen, ein ausgedientes kleines Heizwerk zu mieten, mit großer Halle und langem Schornstein. Platz, der mit einer großen Portion Arbeit und kreativen Ideen genutzt...</summary>
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/10/heizhaus1.html" onclick="window.open('http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/10/heizhaus1.html','popup','width=700,height=518,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.terminal21.de/assets_c/2009/10/heizhaus-thumb-450x333.jpg" alt="heizhaus.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" height="333" width="450" /></a></span>Jetzt geht's richtig los mit und um Terminal.21. Mit einer guten Portion Glück ist es uns gelungen, ein ausgedientes kleines Heizwerk zu mieten, mit großer Halle und langem Schornstein. Platz, der mit einer großen Portion Arbeit und kreativen Ideen genutzt werden will. Und dafür brauchen wir euch, eure Unterstützung, eure Projekte und eure Visionen.<br /><br />Vieles ist denkbar: Kino, Hackspace, Kunstraum, Biblitothek, Seminare und Workshops, Selbsthilfewerkstatt, Medienkunst, Installationen, Ideenschmiede, Projektspace, ... und alles andere, was ihr euch vorstellen könnt.<br /><br />Los geht es am <b>Sonntag, </b>dem<b> 11.10.2009 ab 15:00</b> mit einem kleinen Baustartfest. Wir werden euch kurz erzählen, wer wir sind, was uns dazu gebracht hat, dieses Projekt zu starten, was andere Leute auf dieser Welt so treiben, was wir alle miteinander in Zukunft an diesem neuen Platz treiben wollen und was dafür zu tun ist. Ihr findet das Heizwerk in der Hordorfer Straße in Halle, oder <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Halle&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=20.064233,39.506836&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Halle+%28Saale%29,+Sachsen-Anhalt&amp;ll=51.491247,11.985915&amp;spn=0.001212,0.002411&amp;t=h&amp;z=19">hier</a> mit Blick von oben.<br /><br />UPDATE: Ein kurzes Interview von Radio Corax zum Thema findet ihr <a href="http://www.freie-radios.net/mp3/20091010-wirhabenei-30179.mp3">hier</a><br />  ]]>
        
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